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Um diese Frage zu beantworten muss man zuerst die Definition von Religion kennen:
Als Religion (lat: religio, zurückgeführt auf religere, „immer wieder lesen“, oder religare, „zurückbinden“) bezeichnet man eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.
Eine Religion beeinflusst also das menschliche Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen und es prägt die Wertvorstellung.
Wie sieht es mit dem Atheismus aus?
Nun die Atheisten sagen sie glauben nicht an Gott. Das beeinflusst ihr Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen und es prägt die Wertvorstellung.
Aber muss eine Religion nicht unbedingt an Gott oder Götter glauben?
Nein. Der Buddhismus z.B. kennt in seiner reinen Form keinen Gott oder Götter.
Buddha selbst sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre, Dhamma (Pali) bzw. Dharma (Sanskrit), nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau (Kontemplation) ein Verständnis der Natur des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge gewonnen habe.
Ähnlich wie die Buddhisten versuchen die Atheisten irgendwie einen Sinn im Leben zu finden. Sie befassen sich zumindest mit der Wissenschaft und suchen in Hypothesen wie dem Urknall nach einer möglichen Erklärung für den Ursprung allen Seins.
Die Atheisten haben auch einen Papst: 
Sie haben Clinton Richard Dawkins auf einen Podest gestellt und verehren ihn als die Autorität des Atheismus. Und dieser arme Mensch muss stets eine Antwort parat haben.



Wissenschaftliche Fakten werden einfach ignoriert – Dogmatismus
So wie damals die Katholische Kirche sich geweigert hatte den Heliozentrismus (das die Erde sich um die Sonne dreht und nicht anders herum) zu akzeptieren und Menschen wie Galileo Galilei sogar dafür verfolgte, so verhalten sich heute die fanatischen Befürworter des Atheismus. Damit meine ich nicht die kleinen Fische, die einfach nur Mitläufer sind, ohne darüber ein wenig nachgedacht zu haben. Denn viele Atheisten beschäftigen sich nicht mit Gott weil sie von den Religionen enttäuscht sind, was auch kein Wunder ist. Viele Atheisten sind im Grunde noch nicht einmal wirkliche Atheisten, da sie an eine Kraft des Universums glauben, so ähnlich wie die Star Wars Fans an die “Macht” glauben. Aber die Propagandisten des Atheismus sind echte Fanatiker und ganz wichtig, sie sind echte Dogmatiker.

Dogmatismus ist ein Symptom einer Falschen Religion
Jede Falsche Religion besitzt einen Sicherheitsmechanismus, welches zuschnappt wenn man versucht ihren Fundament anzufassen. Dann reagieren die Dogmatiker aus deren Reihen ziemlich heftig. Sie beschimpfen einen, nehmen schmutzige Worte in den Mund (was den Inhalt ihres Herzens offenbart, … wie gesagt, der Mensch kann keine Geheimnisse bewahren) und sie begeben sich auf den niedrigen Level des Sarkasmus und bleiben dort.

Zum Beispiel darf man nicht bestimmte mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnungen erwähnen, welche beweisen, dass die DNS niemals durch Zufall hätte entstehen können. Dann reagieren sie mit einer Anhebung der Lautstärke ihre Stimme, mit einem leichten Zittern der Lippen, eine Zunahme des Blinzeln der Augen, was auf einen plötzlichen Ausstoß von Adrenalin der Nebennierenrinden ins Blut hinweist. Meistens hört man dann die Behauptung, dass natürliche Selektion nichts mit Zufall zu tun hat. Wenn man dann ihnen die Möglichkeit bietet einen doch mit logischen Argumenten zu überzeugen, reagieren sie noch heftiger, indem sie plötzlich statt mit wissenschaftlichen Argumenten zu antworten, die Religionen für all das Leid der Menschheit verantwortlich machen und um wie viel besser doch Atheismus im Gegensatz dazu ist. Ok, da gebe ich ihnen auch nicht unrecht. Die Falschen Religionen sind tatsächlich für sehr viele unaussprechliche Taten an der Menschheit verantwortlich. Aber dieser plötzliche Ausbruch an Wut ist doch nur der Beweis, das Atheismus eine Art Ersatz-Religion ist, für alle die von der Falschen Religion enttäuscht sind. Statt aber nach der richtigen Religion zu suchen, nach der Wahrheit, begehen sie den Fehler sich ihre eigene Religion zu schaffen, was ihnen angebliche Freiheiten einräumt.

Atheismus missbraucht seine Macht, so wie jede andere Falsche Religion auch. Sie infiltrieren die Universitäten und versuchen von dort aus den Atheismus zu verbreiten, indem sie die “wissenschaftliche Quelle vergiften“. Ein Wissenschaftler der offen zugibt an Gott zu glauben hat es im Berufsleben richtig schwer. Der Atheismus wird vor allem im diesem Sektor gefördert. Religionsfreiheit existiert da nicht.

Sie haben ihre Missetaten vergessen
Die Inquisition der Kirche, das viele Foltern und verbrennen religiöser Gegner auf dem Scheiterhaufen, das enthaupten derjenigen die nach Wahrheit gesucht haben, … diese Taten scheinen von der Kirche heute vergessen zu sein. Sie haben vergessen, dass ihre Macht, ihre Gelder, ihr Gold, ihre Position, nur deswegen vorhanden ist, weil früher man sich auf diesem schändlichem und illegalen Weg die Macht angeeignet hatte. Das Fundament ist eine einzige Illusion und nicht stabil.

So ähnlich ist das auch mit den Atheisten. Hitler, Stalin, und viele mehr, haben den Atheismus gefördert um ihre Ziele zu erreichen. Heute haben die meisten es einfach vergessen was damals geschehen ist. Die Rassenlehre ist heute noch in einer weitaus subtileren Form vorhanden, auch wenn man das vehement bestreitet. Viele atheistische Ärzte z.B. verschreiben Medikamente an älteren Personen, welche eindeutig mehr Nebenwirkungen haben als die gewünschte Wirkung. Experimente der Pharmafirmen an Menschen wären heute nicht möglich ohne den dämonischen Gedankengut dieser verrückten Philosophie. Der Mensch wird als ein Tier betrachtet, das Reden und aufrecht gehen kann. Wo bleibt da die Würde des Menschen?

Der Atheismus wird zusammen mit den Falschen Religionen ein Ende haben. Das ist sicher. Am Ende wird die Wahrheit siegen. Das sagt ja auch die etymologische Bedeutung des Wortes Wahrheit: das was sich bewahrheitet, was sich bewährt, was ewig währt.

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