Posts Tagged ‘New World Order’

Um Nimrods Reich zu bauen hatten die Freimaurer keine besonders guten Materialien zur Verfügung. Im Land rund um Babel gab es keinen Steinbruch. Die Erbauer der Stadt mussten sich mit Ziegel begnügen (Schlamm und Lehm), die offenbar durch “Brennen” in Ziegelhöfen gehärtet wurde.

(1. Mose 11:1-4) . . .Die ganze Erde nun hatte weiterhin e i n e Sprache und einerlei Wortschatz. 2 Und es geschah, daß sie, als sie ostwärts zogen, schließlich eine Talebene im Land Schịnar entdeckten, und sie schlugen dort ihren Wohnsitz auf. 3 Und sie begannen zueinander zu sprechen: „Auf! Laßt uns Ziegelsteine machen und sie zu Backsteinen brennen.“ So diente ihnen der Ziegel als Stein, der Asphalt aber diente ihnen als Mörtel. 4 Nun sagten sie: „Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.“

Es war klar das dieses Material nicht ewig halten würde. Ein Gebäude das aus Ziegeln bestand musste nach einer gewissen Zeit niedergerissen werden und neu aufgebaut werden, denn sonst würde das Gebäude irgendwann aufgrund des natürlichen Zerfalls seiner Baustoffe zusammenstürzen.

Man weiß aus historischen Funden, dass bei der Herstellung von Ziegelsteinen zuerst die Fremdkörper aus dem Schlamm oder Lehm entfernt wurden und dann vermischte man es mit klein gehacktes Stroh oder andere pflanzliche Materialien.

Sklavenarbeit
Ohne Sklavenarbeit konnte man ein solches Reich nicht am Leben erhalten. Der Zerfall ging schneller voran als das man es mit normalen Arbeitskräften hätte verhindern können. Sklaven wurden also durch die vielen Kriegszüge beschafft. In Ägypten wurden für die Arbeiten an den Pyramiden und den Palästen die Israeliten genutzt (2. Moses 5:7-19). Beim Auszug der Israeliten aus Ägypten hatte der Pharao einen beträchtlichen Verlust erlitten, da seine Pläne zum Bau seiner Pyramide und anderer Gebäude mächtig vereitelt wurden.

Woher stammten die Sklaven die man zum Bau des Turm von Babylon nutzte? Ein kleiner Teil stammte von Nimrods Kriegszügen, aber der größte Teil der Bauarbeiter waren keine Sklaven, jedenfalls nicht im eigentlichem Sinne. 1. Moses 11:4 lässt erkennen das Nimrod Propaganda einsetzte um sich “Freiwillige” für den Bau seines Reiches anzueignen.

Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel, und machen wir uns einen berühmten Namen, damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.

Im Grunde existieren die Reiche dieser Welt auch nur deshalb, weil sich die Menschen von der Propaganda beeinflussen lassen. Ohne Propaganda würde kein menschliches Reich bestehen können. Die menschlichen Regierungen beschaffen sich ihre “geistigen Sklaven” durch aufwendige Propaganda Kampagnen und subtile Werbung in Filmen und sonstigen Medien. Dieses System wird nur solange funktionieren, solange auch die Menschen sich von dieser Illusion dazu motivieren lassen es zu unterstützen. Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Ohne Konsum wird dieses System nicht funktionieren. Was würde z.B. passieren wenn die Mehrheit Land kauft und sich größtenteils selbst mit Nahrung versorgen würde? Oder wenn die Mehrheit sich in Naturheilkunde auskennen würde und die meisten Krankheiten selbst behandelt ohne Gift von den Pharmakonzernen zu kaufen? Was würde passieren wenn die Eltern sich endlich Zeit für ihre Kinder nehmen, statt sie vor dem Fernseher und der Playstation zu setzen? Winzige Faktoren können zum Sturz eines gesamten Systems beitragen. Nur eines dieser vorhin erwähnten Szenarien würde zum Sturz des System führen … eigentlich verwunderlich das es nicht schon längst passiert ist. Aber wen wundert es schon wenn man bedenkt wie viel Propaganda in dieses System betrieben wird. Die Frage ist doch nur, wann wachen wir alle endlich auf?

Die Zeit wird kommen in welcher keiner mehr bereit ist dieses System zu unterstützen. Die Elite dieser Welt weiß das diese Zeit kommen muss und verfolgt eine Agenda die sie “New World Order” nennen. Über dieses Thema werde ich noch in einem weiteren Artikel näher eingehen.