Posts Tagged ‘Götzendienst’

(1. Korinther 6:9-10) . . .Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden? Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden (Homosexualität und Pädophile), noch Männer, die bei männlichen Personen liegen, noch Diebe, noch Habgierige, noch Trunkenbolde, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben.

In der Ökumene geht es darum nichts abzulehnen was in anderen Religionen als wahr und als heilig angesehen wird. Alles ist gleich gut, alles ist gleichwertig, eine Wahrheit gibt es nicht. Damit wird Gott verleugnet. Die Ökumene verlangt dämonische Lehren zu akzeptieren und zu tolerieren, ja sogar diese zu fördern und zu unterstützen. Wer sich dieser Bewegung anschließt wird nichts mehr ablehnen können was die anderen Religionen glauben, selbst wenn es Gotteslästerung wäre.

In der Offenbarung 17 wird Babylon als die “Mutter der Huren” bezeichnet. All die verschiedenen falschen Religionen auf der Erde, einschließlich der vielen Sekten der Christenheit, sind wie ihre Töchter, indem sie sie in ihrer geistigen Hurerei nachahmen. Außerdem ist sie die Mutter der „abscheulichen Dinge“, und zwar insofern als sie widerliche Nachkommen geboren hat, wie z. B. den Götzendienst, den Spiritismus, die Wahrsagerei, die Astrologie, die Handlesekunst, die Darbringung von Menschenopfern, die Tempelprostitution, die Trunkenheit zu Ehren falscher Götter und andere obszöne Bräuche.

(Offenbarung 17:4-5) . . .Und die Frau war in Purpur und Scharlach gehüllt und war mit Gold und kostbaren Steinen und Perlen geschmückt und hatte in ihrer Hand einen goldenen Becher, der voll von abscheulichen Dingen und den Unreinheiten ihrer Hurerei war. Und auf ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis: „Babylon die Große, die Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde.“

In der gesamten Geschichte Israels wurde in der Bibel stets die Anbetung anderer Götter vom Allmächtigen Gott verabscheut. Wenn die Israeliten den Allmächtigen Gott anbeteten und dann auch noch dazu andere Götter bzw Götzen, dann provozierten sie Gott zur Eifersucht. Und tatsächlich wird das heute mit der Ökumene praktiziert. Maria und der Dalai Lama werden von Katholiken verehrt. Das Stichwort ist “Toleranz“. Wenn man das nicht toleriert wird man ganz schnell abgestempelt. Aber will Gott das wir das Böse und das Unreine tolerieren?

Interkonfessionalismus ist nichts für wahre Christen

(2. Korinther 6:14-17) . . .Laßt euch nicht in ein ungleiches Joch mit Ungläubigen spannen. Denn welche Gemeinschaft besteht zwischen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit? Oder welche Teilhaberschaft hat Licht mit Finsternis? Welche Harmonie besteht ferner zwischen Christus und Bẹlial? Oder welchen Anteil hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welche Übereinkunft besteht zwischen Gottes Tempel und Götzen? Denn wir sind ein Tempel eines lebendigen Gottes, so wie Gott gesagt hat: „Ich werde unter ihnen wohnen und unter [ihnen] wandeln, und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.“ „ ,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab‘, spricht Jehova, ‚und hört auf, das Unreine anzurühren‘ “; „ ,und ich will euch aufnehmen.‘ “ 

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Mensch, was hast du da um deinen Hals gehängt? Ist das ein Kreuz? Symbol der Christenheit? Bist du dir dessen ganz sicher? Hast du selbst nachgeforscht? Oder glaubst du alles was man dir so sagt? Dann lies mal folgende Worte:

(Aus der Erwachet Zeitschrift vom April 2004)
DAS Kreuz ist eines der bekanntesten religiösen Symbole der Menschheit. Millionen verehren es, weil sie es als etwas Heiliges ansehen, als den Gegenstand, an dem Jesus zu Tode gebracht wurde. Der katholische Schriftsteller und Historiker Adolphe-Napoleon Didron berichtete, dass „dem Kreuz eine Verehrung zuteil wurde ähnlich, wenn nicht gleich der, die Christus selbst darzubringen ist; dieses heilige Holz wird beinahe so angebetet wie Gott selbst“.
Einige sagen, dass sie sich Gott beim Beten durch das Kreuz näher fühlen. Andere gebrauchen es wie ein Amulett und denken, es beschütze sie vor Bösem. Aber sollten Christen das Kreuz verehren? Starb Jesus tatsächlich an einem Kreuz? Was sagt die Bibel darüber?
Wofür ist das Kreuz ein Symbol?
Lange vor der christlichen Zeit verwendeten die Babylonier bei der Anbetung Kreuze als Symbole des Fruchtbarkeitsgottes Tammuz. Die Verwendung des Kreuzes breitete sich auch nach Ägypten, Indien, Syrien und China aus. Jahrhunderte später verunreinigten die Israeliten die Anbetung Jehovas durch die Verehrung des falschen Gottes Tammuz
In der Bibel wird diese Art der Anbetung als eine ‘Abscheulichkeit’ bezeichnet (Hesekiel 8:13, 14).
In den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes steht das griechische Wort staurós, wenn von dem Hinrichtungswerkzeug gesprochen wird, an dem Jesus starb (Matthäus 27:40; Markus 15:30; Lukas 23:26). Das Wort staurós bezeichnet einen senkrechten Balken, Stamm oder Pfosten. In dem Buch The Non-Christian Cross von J. D. Parsons heißt es erklärend: „Im griechischen Text der umfangreichen Schriften, die das Neue Testament bilden, ist kein einziger Satz zu finden, der auch nur andeutungsweise den Beweis liefern würde, dass es sich bei dem im Falle Jesu verwandten stauros um einen anderen als einen gewöhnlichen stauros handelte; von einer Andeutung, dass es sich dabei nicht um ein einziges Holzstück, sondern um zwei in einem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke gehandelt hätte, ganz zu schweigen.“
In Apostelgeschichte 5:30 gebrauchte der Apostel Petrus das Wort xýlon, das „Stamm“ bedeutet, als Synonym für staurós, mit dem kein aus zwei Balken bestehendes Kreuz bezeichnet wird, sondern ein einfacher senkrechter Balken oder Stamm. Erst etwa 300 Jahre nach Jesu Tod setzten sich einige, die vorgaben Christen zu sein, für die Vorstellung ein, Jesus sei an einem aus zwei Balken bestehenden Kreuz hingerichtet worden. Diese Vorstellung beruhte allerdings auf Brauchtum und auf dem falschen Gebrauch des griechischen Wortes staurós. Beachtenswert ist, dass auf einigen alten Zeichnungen, auf denen von Römern vollstreckte Hinrichtungen dargestellt sind, ein einfacher Holzpfahl oder Stamm zu sehen ist.
Die religiöse Verwendung des Kreuzes unterscheidet sich außerdem nicht vom religiösen Gebrauch von Bildern, der in der Bibel verurteilt wird (2. Mose 20:2-5; 5. Mose 4:25, 26). Der Apostel Johannes sprach genau im Sinne der Lehren des wahren Christentums, als er Mitchristen ermahnte: „Hütet euch vor Götzen“ (1. Johannes 5:21). Daran hielten sie sich, selbst wenn es für sie den Tod in einer römischen Arena bedeutete.

Götzendiener sind keine Christen. Jede Religion die Götzen anbetet ist von Natur aus eine heidnische Religion. Damals wurde Israel das Gebot gegeben sich von den umliegenden Nationen fern zu halten, da diese Heiden waren und Götzendienst verrichteten. Sie durften z.B. nicht dessen Frauen heiraten um nicht durch ihnen zum Götzendienst verführt zu werden. In unserer modernen Zeit gibt es Millionen echter Christen die sich von jeglichem Götzendienst fern halten, auch von subtileren Formen wie die Anbetung der Fahne oder ein “Fan” zu sein von irgend einer Fußball-Mannschaft oder Musikgruppe. Ein echter Christ betet Gott in Geist und Wahrheit an und benötigt keine irreführende Symbole. Die Anbetung ist nicht nur eine einfache Form sein Glauben zu bekunden, da man auch im Stillen und allein beten kann. Die Engel Gottes schauen zu wenn man betet. Es ist eine Form der Kommunikation. Durch das Gebet kommt man Gott näher. 
Aber was passiert wenn man ein Kreuz, Symbol eines gewalttätigen Herrschers gebraucht? Nun, dann beweist man zumindest einen Mangel an Einsicht. Natürlich sind sich nicht alle bewusst was sie da um ihren Hals tragen. Aber Nichtwissenwollen schützt nicht vor der Konsequenz. Deshalb sollte man stets folgende Gesinnung haben: fromm wie ein Lamm, aber wachsam wie eine Schlange.

Die Glaubensgrundlage zu hinterfragen ist lebensnotwendig, um sicher zu gehen, dass man nicht auf sandigen Boden baut.

Also forscht nach was für ein Mensch dieser Nimrod war. Forscht nach und ihr werdet sehen, dass er und seine Mutter (die er auch heiratete) und dessen Sohn Tammuz der wahre Ursprung der Dreieinigkeit der Christenheit ist. Lasst keine Frage unbeantwortet.